Ein Arm hebt sich aus dem Blau, nicht wissend, ob strömender Grund ihn hält.
Er teilt sich, zögert, als wolle er prüfen, ob diese Richtung mehr ist als die bewusste Absicht.
Die Tropfen um ihn –verstreute Sekunden,
Erinnerungen an Bewegungen, die niemand wachsende Gesten wurden.
Arm bleibt still,
doch alles um ihn atmet Entscheidung.
Er wächst nicht,
er hält nur den Augenblick,
in dem Wachsen noch möglich scheint.
Und irgendwo,
zwischen Tropfen und Schweigen,
fließt der Zufall weiter –
gleichgültig,
präzise,unbegreiflich schön.

ARM DES ZUFALLS
