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Die Ruhe die das Blau verlernte

Das Werk “Die Ruhe die das Blau verlernte” zeigt eine klare Dreiteilung, eingebettet in eine dynamisch geschichtete Hintergrundstruktur aus erdigen und aquatischen Farbtönen. Ein visueller Dialog zwischen Bewegung, Stillstand und Übergang.

Komposition und Struktur

Die horizontale Gliederung des Hintergrundes – von türkis-blauen, braun-roten bis zu weißen Bereichen – erinnert an eine Landschaftsschichtung: Wasser, Erde, Luft. Darauf liegen drei kontrastierende Quadrate. Diese Dreierreihe wirkt wie ein Zeitablauf oder Bewusstseinsprozess: links Bewegung, Mitte Leere, rechts Aufrichtung.

Kann das Bild “Die Ruhe die das Blau verlernte” für einen Entwicklungsprozess stehen? – Einen Prozess, innerlich, künstlerisch oder existenziell:

  • Links: Bewegung, Impuls, Emotion
  • Mitte: Leere, Kontemplation, Reduktion
  • Rechts: Struktur, Wachstum, Erneuerung

Die Ruhe die das Blau verlernte” trägt eine energetische Logik:
Chaos → Pause → Ordnung.

Man könnte sagen:
Es zeigt den Weg von der ungerichteten Kraft hin zur bewussten Form.

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